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Tiefenbohrung zur Gewinnung von Erdwärme

Tiefenbohrung zur Gewinnung von Erdwärme


Die Verwendung von Erdwärme zum Heizen eines Hauses ist eine großartige und zeitgemäße Alternative zu fossilen Rohstoffen wie Kohle, Öl oder Gas.

Grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten, Geothermie zu nutzen:

  • Wärmepumpe mit Erdwärmekollektoren
    Die Verwendung von Kollektoren ist eine Möglichkeit, Ihr Heim mittels Erdwärme zu heizen, sollte eine Sondenbohrung nicht möglich sein. Großer Nachteil dieser Variante ist der enorme Platzbedarf im Gegensatz zu Erdwärmesonden.
  • Wärmepumpe mit Erdwärmesonden
    Um die Wärme des Erdreichs mittels einer Sonde nutzen zu können, ist eine Tiefenbohrung auf Ihrem Grundstück notwendig. Worum es sich dabei handelt und worauf Sie bei einer Tiefenbohrung achten sollten, erfahren Sie nachfolgend.

Was ist eine Tiefenbohrung?

Als Tiefenbohrung wird in der Regel eine Bohrung bezeichnet, die in tiefere Bodenschichten führt. Die Tiefe dieser Bohrung hängt einerseits von den geologischen Gegebenheiten des Standorts und andererseits von der erforderlichen Heizleistung ab.

Kosten einer Tiefenbohrung

Vielleicht mögen die Kosten einer Tiefenbohrung für eine Erdwärmeheizung auf den ersten Blick abschreckend wirken. Wer sich jedoch genauer damit beschäftigt, weiß, dass sich dies bereits nach wenigen Jahren rechnen wird.

Wird die Bohrung fachgerecht ausgeführt, haben Erdwärmesonden eine Lebensdauer von bis zu 100 Jahren und sind somit eine Investition, von der Generationen profitieren können. Zudem entstehen bei der Nutzung von Erdwärmesonden keinerlei Energiekosten – lediglich die Wärmepumpe selbst muss mit Strom versorgt werden.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, in eine Erdwärmepumpe zu investieren, und noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, stehen wir Ihnen als Fachunternehmen jederzeit gern mit Rat und Tat zur Seite. 

Ihr Meco-Team

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